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Allgemeines über Timm Thaler Timm Thaler ist eine deutsche Fernseh-Serie von 1979. Die 13 teilige Serie beruht auf den gleichnamigen Romas von James Krüss, weicht inhaltlich dessen Handlung jedoch weitestgehend ab. Gleich nach der Erstausstrahlung wurde die Serie zu einem Hit, und Thomas Ohrner in der Rolle Timm Thalers als Kinderstar.
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Hauptdarsteller
Thomas "Tommi" Ohrner als »Timm Thaler« Richard Lauffen als »Anatol«
Stefan Behrens als »Heinrich«
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Inhalt Der zwölfjährige Timm Thaler besitzt ein unwiderstehliches Lachen und ist bei allen beliebt. Der geheimnisvolle Baron de Lefouet (in der Romanvorlage Lefuet, rückwärts gelesen: Teufel), ein griesgrämiger Geschäftsmann, der stets eine schwarze Nelke im Knopfloch trägt, versucht zunächst vergeblich, Timm dieses Lachen abzukaufen. Timms Vater ist Fluglehrer und kommt während eines Auftragfluges für den Baron ums Leben. Der Baron hatte bei diesem Absturz seine Finger im Spiel. Dadurch, dass Timm sein Liebstes verloren hat, ist er nun leicht durch den Baron manipulierbar. Um seiner Stiefmutter finanziell unter die Arme greifen zu können, widersetzt sich Timm nicht länger den Forderungen des Barons und verkauft ihm schließlich sein Lachen. Im Gegenzug sichert der Baron Timm zu, künftig jede Wette zu gewinnen, sei sie noch so absurd und abwegig. Der Pakt hat für beide Seiten Gültigkeit, solange beide Stillschweigen darüber bewahren. Bricht nur ein Partner das Schweigen, so verliert nur er die Rechte aus dem Vertrag. Der Baron und sein Diener Anatol nutzen die neue Gabe ausgiebig und haben erste geschäftliche Erfolge. Timm dagegen wird immer unglücklicher. Er beschließt, sich sein Lachen zurückzuholen. Er versucht allerlei Tricks um schließlich festzustellen, dass er es nur durch eine Wette zurückerhalten kann.
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Warum ich Timm Thaler 'cool' finde! Die Geschichte ist doch einfach genial - und ebenso fiktionsreich. Ein Junge der sein kostbarstes Gut, das Lachen, an den bösen Baron verkauft, und erst dann merkt, wie wertvoll ein Lachen ist. Das Lachen macht Sympathie. Zwar kann Timm nun jede Wette, so fantastisch sie auch sein möge, gewinnen, merkt aber bald, dass es ihm kaum zu Freunden verhilft. Das Ende ist ziemlich banal, und für einen so intelligenten Jungen auch etwas unauthentisch, aber die Entwicklung des Jungens zählt doch. Szenen aus Hamburg jedoch zeigen schon so manche Veränderung, die z.B am CCH stattgefunden habe, bieten aber mir als Hamburger eine gute authentische Szenerie und Verbindung zur Stadt. Die Kulisse auf Lanzererote ist teils sehr gut, aber nicht von Fehlern verschont geblieben. Doch die sagenumwogende Musik von Christian Bruhn macht alles wieder wett. Jede Person hat sein Thema, und langsam wird der auch zum Ohrwurm. Und das zeichnet eben gute Musik aus. Zwar etwas unrealistisch, aber umso genialer und lernreicher Film: "Danke, Könnte besser gehen, Tadellos ....."
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