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- Auszug aus meinem BLOG:
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- Kurz nach 18 Uhr fuhr ich los. Mein Vater hatte bedenken, dass wir
zu spät kommen würden, deshalb ging's so früh los. Doch mit mir am
Steuer waren wir schnell in Hamburg angekommen, vorbei an den
Landungsbrücken und dann habe ich ganz spontan auf der Straße
gewendet, und bin auf den Parkstreifen gefahren. Es war nun 19:02 Uhr
und wir mussten nur noch ein Ticket bis 20 Uhr kaufen, was uns
lediglich 1 € kostete. Wenige Meter (< 50m) weiter legte gerade
das Shuttleschiff an, welches wir daraufhin schnell bestiegen. Da wir
auf dem Deck waren, viel uns das Entladen wesentlich einfacher,
da keiner vor uns war. Etwas genießten wir noch die Luft vor dem
Zeltpalast, dann ging es hinein. Da ich eine Schülerkarte -20%
besaß, brauchte ich nur meine Busfahrkarte vorzeigen und kam dann ins
große Foyer. Freundlich wurden wir zum Eingang gelotst, mussten dort
jedoch noch warten, bis die Türen aufgingen.
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Dann begann der große Ansturm getreu dem Motto, wer als erstes
reinkommt, bekommt sicherlich noch etwas extra. Mit aus dem "der
Bahn" bekannten drei Minuten zu spät begann das Musical. Ich
fand's nur nicht gut, dass jedes Mal geklatscht werden musste, zwischen
den Szenen. Trotz dessen interessant auch den Live Musikern zuzusehen,
die Trommeln oder andere Instrumente bedienten. Besonders klasse fand
ich den kleinen Löwen und den albernden Wachvogel. Auch dass einige
afrikanische Schauspieler mit ihren Vögeln zu den Zuschauernd kamen
und dort mit den Stöcken wedelten, kam gut an! Nur nachher, als Simba
größer wurde, dass Problem dass auch die Schauspieler größer und
erwachsener wurden, und die deutsche Sprache nur mit Dialekt
wiedergaben.
- Am Ende der Vorstellung warteten wir noch, bis sich fast alle
Schauspieler verabschiedet haben, dann eilten wir los, um nicht in den
Stau, den wir während der 20-minütigen Pause beobachten, zu geraten.
Das Shuttleschiff brachte uns wieder heil zur anderen Seite, wo
diesmal meine Mutter das Auto heil nach Hause brachte.
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Zu Hause wurden wir mehr oder weniger mit Sekt empfangen;
schlussendlich ging ich dann so um halb Eins Uhr zu Bett und erwachte
morgens erst um 5:36 Uhr. Aber der Schlaf musste ausreichen für die
Klausur in Mathe....
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- Bewertung des Musicals am Abend des 5/10/06 !
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POSITIVE ASPEKTE
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NEGATIVE ASPEKTE |
- Sichtmöglichkeiten von jeder Sitzposition, falls kein Riese vor
einem Sitzt
- gut umbaubare, bewegliche Bühne, zum Szenenwechseln, sehr kreativ
- klasse Verkleidungen, wie z.B die Giraffen
- extra Bühnen am Rand der Bühne für Extravorstellungen und Kabine
für Live-Trommler
- Live Musik unter der Bühne
- klasse geschauspielert, v.a. der kleine Simba, der Vogel
- gratis Shuttleschiff
- Schauspieler kommen auf jede Ebene
- geniale Erfindungen zur Verdeutlichung der Figuren
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- trotz der Nicht-Kindervorstellung, extreme nervtötende Kinder
- Schauspieler meißt mit ausländischem Dialekt
- teilweise etwas leise
- zu langatmig; ein paar unnütze Stücke
- dauerndes Geklatsche zwischen Szenen
- etwas lange Pause
- etwas komisch wirkende Löwenmasken
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- Die Story:
- Inmitten der farbenprächtigen Welt Afrikas, in der die Tiere im
Herrschaftsbereich von Mufasa, dem König der Löwen, in Frieden
zusammenleben, wächst das kleine Löwenjunge Simba auf. Sein Übermut
und seine Ungeduld, endlich groß und erwachsen zu werden, spornen
Simba zu Mutproben und gewagten Ausflügen mit seiner Freundin, der
jungen Löwin Nala, an. Doch die Harmonie wird überschattet von der
Eifersucht und dem Machthunger von Scar, dem Bruder des Königs Mufasa.
Um die Herrschaft über das Reich an sich zu reißen und den kleinen
Simba um seine Thronfolge zu bringen, heckt Scar eine tödliche
Intrige aus, der Mufasa zum Opfer fällt. Als der junge Löwe Simba
den Tod seines Vaters entdeckt, macht Scar seinen Neffen für das
Schicksal Mufasas verantwortlich. Er vertreibt ihn aus dem geweihten
Land und erhebt sich selber zum Herrscher.Entmutigt und von
Schuldgefühlen belastet flüchtet Simba in den fernen Dschungel. Dort
findet er in Erdmännchen Timon und Warzenschwein Pumbaa neue Freunde,
die ihn durch ihre sorgenfreie Lebensphilosophie "Hakuna Matata"
- "glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern
ist" - von seinen Sorgen ablenken.
Unter der Zwangsherrschaft Scars verarmt das geweihte Königreich zu
trockenem und leblosem Ödland. Das Gleichgewicht des Zusammenlebens
ist aus der Balance geraten, da Scar sich nicht an die Gesetze der
Gemeinschaft hält, und die Hyänen das Land kontrollieren: Die
Bewohner leiden Hunger und die Flora ist verkarstet.
Im fernen Dschungel wird sich Simba, der inzwischen zu einem
kräftigen Junglöwen herangewachsen ist, seiner Vergangenheit und
seiner Pflichten bewusst. Bestärkt durch das Wiedersehen mit seiner
Jugendfreundin Nala und der weisen Schamanin Rafiki, beschließt Simba,
sich seiner Verantwortung zu stellen. Er kehrt in das verödete,
geweihte Land zurück. In einem spannenden Kampf befreit Simba das
Königreich von Scars Tyrannei. Unter Simbas Herrschaft findet das
Land zu seiner natürlichen Ordnung zurück und der Kreislauf des
Seins schließt sich erneut. (Quelle)
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