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Allgemeines über Bezaubernde Jeannie Bezaubernde Jeannie (im Original: I Dream of Jeannie) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die auf NBC vom 8. September 1965 bis zum 26. Mai 1970 erstausgestrahlt wurde. Vom ZDF wurde die Serie mit 13 Folgen vom 19. September bis 19. Dezember 1967 erstmals in Deutschland ausgestrahlt. Sie erreichten eine überdurchschnittliche Quote von 48%. |
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Hauptdarsteller
Babara Eden als »Jeannie« (dt:Heidi Treutler)
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Handlung Der Astronaut Tony Nelson wird nach einer missglückten Landung in einer Raumkapsel auf eine verlassene Insel im Pazifik verschlagen, auf der er eine seltsame Flasche findet. In dieser Flasche haust seit 2000 Jahren ein orientalischer Geist, Jeannie, die magische Kräfte besitzt. Sie muss jenem "Meister" zu Diensten sein, der die Flasche öffnet. Vorgeschichte: Jeannie ist am 1. April 64 v. Chr. in Bagdad geboren worden. Sie sollte Blue Djinn zum Ehemann nehmen, wollte ihn aber nicht. Daraufhin verwandelte Blue Djinn sie in einen Flaschengeist. In einer verschlossenen Flasche muss sie auf einer einsamen Insel den Rest ihres Lebens verbringen. Zwei Jahrtausende vergehen, bis die Rettung am 18. September 1964 in Gestalt des US-Astronauten Tony Nelson naht. Jeannie verliebt sich in ihren Meister und versucht, ihn durch ihre Zaubertricks (meist bewirkt durch das Blinzeln ihrer Augen) für sich zu gewinnen. Sie folgt ihm heimlich bis an seinen Wohnort Cocoa Beach in Florida nach. Roger Healey, der beste Freund von Tony Nelson, ist der einzige, der noch von der Existenz von Jeannie weiß. Er ist ein liebenswerter Schürzenjäger mit komödiantischer Ader. Nelsons Vorgesetzter, Colonel Alfred Bellows, ein NASA-Psychiater, interpretiert ungewöhnliche Situationen, die durch die Zauberkunststücke Jeannies in jeder Episode neu entstehen, stets als abnormales Verhalten von Nelson. |
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Besonderes
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Warum ich Bezaubernde Jeannie 'cool' finde! Eine der besten und schönsten Komödien, die eine außergewöhnliche Quote in Deutschland bekam. Warum soll man dies nicht gut finden! Ich möchte mich nicht dieser Statistik anschließen, nein ich finde "I Dream Of Jeannie" so gut, weil hier Science-Fiction lustig und kultig dargestellt wird. Zwar ist jeglicher Inhalt Hirngespinst und nicht real begründbar, aber die Neckereien zwischen dem Dschinn und Tony sind einfach genial. Die verspielte Jeannie möchte immer helfen, und bringt den Astronauten so in schwieriger Lage. Zum Schluss klärt sich jedoch alles wieder schön auf, und beide verstehen sich wieder. Richtig authentisch finde ich auch die Gestik und Mimik, die die Schauspieler brillant darbieten, aber auch die für die 60er Jahre sensationellen Effekte, um Jeannie verschwinden zu lassen, oder zu verdampfen! Da gehörte schon eine Menge Geduld und Können dahinter. Zudem wird in jeder Folge deutlich, wie die Beziehungen zueinander stehen, und erkennt die missliche Lage des Psychiaters, der Jeannies Zauberei mitbekommt, aber dies nicht begrünen kann und so selber "krank" wird! Durchweg pure verspielte Unterhaltung mit einer Menge zum Lernen, denn wer sich alles wünscht - der bekommt eine Menge Ärger! (PS: Die Titelmelodie der zweiten Staffel ist zudem umwerfend, einprägsam und gut "tanzbar")
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