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- Auszug aus meinem BLOG: Am späten
Nachmittag kurvte ich dann los. Mitsamt meinen Eltern fuhr ich erst
schneller, nachher gemütlicher, da ich viel zu früh war, in die
Hamburger Innenstadt und parkte auf der Busspur vo der Neuen Flora!
Gemütlich ging ich zum Trockenen; ins Foyer, guckte mir jede Lounge
an und betrat mit freundlichen Grüßen und Platzanweisungen der Kartenarbreißerin
die große Treppe zu meiner Etage!
Also ging's eine Treppe hinauf, doch da die Türen noch verschlossen
waren, machte ich es mir auf dem Wartesessel gemütlich 
Viertel vor Beginn, war der Einlass. Und dann sah ich was für einen
Glückstreffer ich bei der Sitzwahl hatte. Schön gemütlich in der
Ecke des Parketts (nicht auf dem Rang! Von da kann man lediglich auf
den Kopf spucken!!!
; vor mir war der Gang, sodass ein guter Blick auf die ganze Bühne
garantiert war).
Und dann begann das geile Live On Stage-Programm von Dirty
Dancing! Es war echt phänomenal !!!
Die Szenengestaltung war echt super. Es gibt nix, was sich auf der Bühne
nicht bewegt, und keine Sznene, die zu aufwendig war, wegzulassen.
Also auch die Wasserszene gut mit Projektoren verwirklicht! 
Die Story ist der des 1965-Klassikers im Detail ähnlich; nur halt mit
viel Musik à la modernes Theater aufgeführt. Bis auf die Rolle von
"Johnney" passte jede, da er etwas viel Akzent hatte und
etwas schwul sprach! Sonst aber echt klasse Leistung!
Um 22:05 Uhr war alles vorbei und ich ging mit den strömenden
Menschenmassen hinaus!
Glücklicherweise war ich einer der ersten; so konnte ich das
Spektakel am Bahnhof genaustes verfolgen!
Ein Verkehrschaos war garantier - Taxis schlängelten!
Doch dann kamen meine Eltern wieder und luden mich schnell ein. Zu
Hause heil angekommen (was für ein Wunder!) aß ich erst Mal zwei
Schwarzbrotscheiben und guckte noch etwas TV bis ich dann müde genug
war, im strömenden Regen (wegens des offenen Fensters sehr laut
) einzuschlafen 
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- Bewertung des Musicals oder
Live-On-Stage-Programms in der Aufführung am Abend des 3/9/06 !
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POSITIVE ASPEKTE
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NEGATIVE ASPEKTE |
- von fast jedem Platz ist die Bühne perfekt ersichtlich
- geniale Bühne, da alles beweglich ist und schnell umbaubar ist!
Dadurch werden Szene spannender als in normalen Theaterbühnen
- wirklichkeitsnahe Szenendarbietung dank Projektion
- viele Requisiten, wie einen umfallenden Baum, Wasserszene
- klasse Filmlieder, auch selber und live gesungen
- Charaktere sehen wie im Original aus und haben Widererkennungswert
- sehr viele Schauspieler (etwa von mir gezählte 30); macht die Szene
realistischer
- durch Nebenszenen im Hintergrund wirkt die Szene echt
- schnelle und beinahe unbemerkte Szenenumgestaltung
- klasse Live-Tänze
- Schauspieler laufen zum Schluss auch durch den Saal
- lustiger Begin: "Damals wo die Story spielt 1963 gab es so was
wie Mobiltelefone noch nicht! Also lassen sie auch ihres aus"
- echtes Dabeisein-Feeling
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- Probleme durch doppeltvergebene Platzkarten; aber nachher elegant
gelöst!!!
- später Einlass (dafür kurze Pause!)
- leider viele Zwischenklatscher
- viele die trotz Verbots filmen und fotografieren
- Schauspieler "Johnny" klingt etwas zu schwul
- Schauspieler "Johnny" hat zu unpassenden Akzent
- eine ganz klare 1:1 Umsetzung mit der selben Filmmusik; Story hat
nix Neues, auch Charaktere beibehalten
- Musical ist falsches Wort, da eigentlich nur ein modernes
Theaterstück als Begriff angebracht ist!
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- Der Originalanfang: "Es
war im Sommer '63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das
gefallen. Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die
Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung
anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie
einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der
Sommer, den wir bei Kellerman's verbrachten.."
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- Die Story:
- Baby Houseman verbringt den Sommer
mit ihrer Familie in einem Feriencamp. Nach kurzer Zeit lernt Sie den
attraktiven Tanzlehrer Johnny Castle kennen. Am Anfang wurde Baby gar
nicht richtig von Ihm wahrgenommen. Aber als seine Tanzpartnerin
schwanger wurde hat Baby Ihm angeboten für Sie einzuspringen. Er
brachte Ihr das perfekte tanzen bei und sie Ihm das man an sich glaubt
auch wenn das Leben manchmal schwierig ist. Aus den beiden entwickelte
sich bald mehr als nur ein Tanzpaar. Als sie dann am Ende des Urlaubes
einen perfekten Tanz hinlegten begriff auch Babys Vater das Johnny
kein schlechter Mensch war.
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